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Wie schon gesagt, befindet sich unser Tierheim noch im Bau und wird offiziell im Sommer 2008 seine Pforten öffnen. Wir werden Sie rechtzeitig vor der Eröffnung auf dieser Webseite sowie in den regionalen Medien informieren.
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An dieser Stelle möchten wir Ihnen schon einmal einen kleinen Einblick in die Entstehung des Tierheims gewähren. Hier einige Impressionen aus der Bauphase, die wir regelmäßig aktualisieren.
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Diese Bilder zeigen, wie sich das Gebäude von Oktober 2006 bis heute entwickelt hat. Die Suche nach einem passenden Standort erwies sich schwieriger als gedacht. Es ist der Widerspruch in sich. |
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Man sucht ein geeignetes, leerstehendes Gebäude. Trotzdem soll es über Strom, Wasser, Abwasser und Telefon verfügen. Ebenfalls gehören eine zentrale Lage und ein guter Zufahrtsweg mit auf den Wunschzettel. |
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Wenn man jetzt noch einen Vermieter findet, der zu einem vernünftigen Mietzins den Komplettumbau erlaubt, sind schnell mal zehn Monate vorbei. Leider sind uns die ersten Bilder abhanden gekommen, so |
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dass hier schon einige Fortschritte zu sehen sind.
Im Vordergrund sieht man die Trichter der demontierten Futteranlage, die jetzt Platz für die Info, den Aufenthaltsraum und das Lager sowie den Heizungsraum gemacht hat. |
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Nach der ersten Grundreinigung wurden die Güllekanäle geöffnet, die Reste entleert, mit Sand teilweise aufgefüllt und die Halterungen für die Abwasserrohre befestigt. |
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Jetzt konnten die Rohrleitungen mit den Bodenabläufen eingebaut werden. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass die ca.170 Abdeckplatten 50 kg wiegen und wir jede mehrfach in die Hand und auch auf die Finger bekamen. |
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Schade, dass es kein Geruchs-Internet gibt. Hierbei handelte es sich um vier Jahre alte Gülle mit frischem Wasser neu aktiviert. Da ich der Einzige mit Gummistiefeln war, durfte ich zwei dieser Gruben leerschaufeln. |
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Witterungsabhängig wurden gleichzeitig auch die ersten Fenster eingebaut. Da die Zwischenwände nur aus aufgeschäumtem Kunststoff mit zwei Trägerplatten bestehen, mußten wir nach dem Entfernen des |
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Ausschnittes erst einen Holzrahmen bauen und konnten dann die von der Firma Schaaf gespendeten Fenster einbauen. Die orangfarbenen Rohre sind die demontierten Abluftkanäle der Lüftungsanlage. |
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Um einen besseren Überblick zu behalten, werden die Bilder nicht immer chronologisch, sondern manchmal auch objektbezogen aufgelistet. Ich hoffe, es funktioniert.
Die ersten Steine. Zuerst zum Messen und Testen. |
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Dann wurde es ernst. Hier sieht man die Anfänge der gemauerten Quarantäneboxen. Hierbei sollte ich noch erwähnen, dass wir keine ausgebildeten Bauarbeiter sind und auch vorher noch kein Tierheim gebaut haben. |
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Auf diesem Bild sehen wir die Anfänge der Katzenzimmer, die auf der gegenüberliegenden Seite entstehen. Die zu sehenden Nischen dienen zum einen der Stabilität der Wand und zum anderen als Verstecke und Ruheplätze. |
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Wieder ein kleiner Sprung auf die andere Seite, wo die zwei Quarantäneräume mit ihren 24 Boxen schon fast fertig gemauert sind. Vorne links ein Teil des Kleinsäugerraums. |
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Hier sehen Sie zwei der Gebrüder Kordel, die beim Bau der Kleinsäugerboxen geholfen haben. |
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Hier eine Aufnahme diagonal vom Katzenraum eins zur Quarantänestation hinten links. |
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Dies war der erste Raum, den wir fast komplett fertig gestellt haben. Lange diente er uns als Pausenraum, später soll der "Reserveraum" als Ausweichmöglich-keit für unvorhersehbare Ereignisse fungieren. |
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Hier ein Blick aus der Ausgangstür des Quarantänebereichs. |
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Im unteren Bereich musste der Betonsockel eingeschnitten werden. |
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Der Wachschutz bei der Arbeit. Mein Hund Sam.
Rechts im Bild sieht man mit einen Grund für die Verzögerungen bei der Eröffnung des Tierheims. Leider war ich durch eine Knie-OP sechs Wochen auf Krücken unterwegs. |
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Der Einbau hat geklappt. Rechts im Bild sieht man einen Querschnitt der Wand. Es sieht nicht besonders stabil aus, braucht es auch nicht. Das Gebäude wird von einer Stahlkonstruktion getragen. Die Kunststoffwand ist nur zum Füllen der Zwischenräume gedacht. |
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Hier kommen wir wieder zu den Quarantäneboxen.
Nachdem die hinteren und seitlichen Wände, Decke und Boden mit Fermacell verkleidet und gefliest wurden, |
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konnten die Zwischenböden montiert und der Holzrahmen eingebaut werden. |
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Vorderseite verkleidet |
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und gefliest. |
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Nachdem der Rest der Wände verputzt wurde, ging es nun ans Fliesen der Wände |
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und des Bodens. |
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Da die Gitter noch fehlen, müssen verschärfte Maßnahmen getroffen werden. |
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Elektroarbeiten im Ouarantäneraum 1 |
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Blick von außen in den Flur Quarantänebereich
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Zwischendurch musste aus Sicherheitsgründen der Gastank um einige Meter versetzt werden. |
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Hierzu wurde eine neue Bodenplatte gesetzt und die Gaszuleitung tief im Boden versenkt. |
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Nun sind wir im Kleinsäugerraum. Hier wird vom "Deutschen Riesen" bis zur kleinsten Maus alles unterkommen. |
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Der Aufbau gleicht dem der Quarantäneboxen für die Katzen, wobei hier nur acht Bereiche gebaut wurden. Diese konnten dadurch größer dimensioniert werden. |
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Wieder zuerst die Wände und Decken, |
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bevor die Zwischendecken eingezogen wurden. |
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Die weitere Holzkonstruktion. |
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Bevor Rigips und Fliesen angebracht werden konnte. |
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Steckdosen um etwaige Wärmelampen anschliesen zu können. |
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Die ersten Gitter. |
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Etwas Farbeauf die Gitter und fast fertig.
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Da wir die Nager z. Zt. auf eine priv. Pflegestelle geben können, wird er als Krankenzimmer genutzt. |
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Ein Sprung in den Aufenthaltsraum und die Teeküche.
Hier sehen wir die provisorische Strom- und Wasserverlegung, die später teilweise unter der Wandverkleidung verschwindet. |
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Jetzt wurde es schon ein wenig ordentlicher.
Die Verkleidungen an Wand und Decke sind montiert. |
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Die Wand ist verputzt und mit einem Fliesenspiegel versehen. |
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Ein wenig Farbe für die Wand.
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Noch eine Verkleidung für die Außenwand, |
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um die Heizungsrohre unterzubringen. |
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Nach mehrheitlichem Beschluss wird diese Wand nicht gestrichen. |
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Wer hier so locker aussieht ist "Juppes" Eckenroth, die große Hilfe beim Bau des Tierheims. Er hilft nicht nur unermüdlich mit Rat und Tat, sondern überredet immer wieder seine Firma "Elektro Edringer" zu Materialspenden.
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Noch ein wenig Farbe für Wand |
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und Decke. |
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Die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen.
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Küchenzeile eingebaut, Kaffemaschine in Betrieb genommen. Fertig! |
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Nun ging es an die Fertigstellung der sechs Katzenzimmer. |
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In jedem Zimmer wurden, um Streitigkeiten zu minimieren, jeweils zwei Katzentüren (Spende der Firma Fressnapf) eingebaut. |
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Stück für Stück ein wenig mehr; |
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bis wir endlich oben waren. |
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Hier noch mal ein kleiner Überblick. Links die sechs Katzenzimmer |
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und rechts Quarantänebereich, Kleinsäuger- und Reserveraum sowie das Büro. |
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Nun ging es an den mittleren Bereich. Wieder erst mal Maß nehmen |
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und dann eine Reihe nach der anderen. Allmählich bekommt man ja Übung. |
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Im Vordergrund die angehende Futterküche, dahinter links die Toilette, rechts die Spülküche. |
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Genaues Maß nehmen an der Tür zum Quarantänebereich. |
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Mal mit Augenmaß, |
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mal mit Latte und Schnur. |
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Links der Eingang zum Greifvogelraum und rechts der kombinierte Lager- und Futterraum sowie die Spülküche des Quarantänebereichs. |
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Langsam wurde es immer dunkler und so mussten erst die Lampen montiert werden, bevor es weiterging. |
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Fertig mit dem Mauern! |
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Jetzt wir verputzt. |
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In den ersten Räumen wird schon mal gereinigt.
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Ein kleiner Sprung. Zuerst verputzen, dann Fliesen legen und verfugen. Blick aus dem Flur auf die Durchreiche zwischen Futter- und Spülküche. |
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| Ein großer Sprung. Die Futterküche ist mit zwei Küchenzeilen ausgestattet worden, wo täglich |
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das Futter angerichtet wird. Wie man sieht, in der Küche schmecks am bestem. Fertig! |
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Bodenfliesen in der Spülküche.
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Die Küchenzeile wird eingebaut.
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Stück für Stück ein wenig mehr.
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Hier werden jedenn Tag Näpfe, Schüsseln und die gesamte Wäsche gereinigt. Fertig! |
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Farbe drauf |
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und die Keramik anschliesen. |
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| Fertig! |
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Multi-Raum im Quarantänebereich. |
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Wasseranschlüsse fertig.(Raum noch nicht fertig) |
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Hier der fertig geflieste Behandlungsraum.
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Es wurde ebenfalls eine Küchenzeile eingebaut.
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Er wird zur Zeit noch als Lager benutzt. |
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Der Flur ist verputzt und gefliest. |
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Links hinten geht´s zum Info-Bereich. |
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Hier sieht man die ersten Bodefliesen im Flur. Die geschenkten, rutschfesten Flisen stellten sich aber als schlechte Wahl heraus. Sie waren unputzbar und wurden durch andere ersetzt. |
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Wandfliesen und Ausgußbecken im Flur. |
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Wir bedanken uns bei der Firma Fliesen Simonis, die die kompletten Bobenfliesen im Flur |
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kostenlos verlegt haben. Schade, dass die Arbeit zweimal gemacht werden mußte. |
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Beim Verputzen der Flurwände hat die Firma Simonis auch noch geholfen. |
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Vielen Dank! |
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Toilettentüren einmal anders.
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Jetzt noch Farbe an die Wand.
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| Türen einbauen, neue Fliesen auf den Boden und Bilder aufhängen. |
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An der Wand sehen sie einige Kindervorschläge für unser Tierheimlogo. Fertig! |
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Hier wird vom Lagerraum ein Teil für die Heizung abgetrennt. |
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Wieder zuerst ein Holzgerüst, dann die Rigips-Verkleidung |
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Jetzt konnten wir mit der Verlegung der Heizungsrohre beginnen. |
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Da wir in den Betonsockel keine Schlitze machen konnten, konstruierten wir solche Kästen als Verkleidung. |
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Im Mittleren Bereich mussten wir die Leitungen über die Zwichendecke zuführen. |
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Die Heizungsmontage hat begonnen.
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Eine geschenkte Ölheizung
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Die Montage der Rauchrohre.
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Ein Eintausend-Liter Tank. Weil er doppelwandig ist, bedarf es keiner Umwandung. |
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Die ersten Heizkörper werden angeschlossen.
Fertig! |
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Hier sind die Wandschränke im Büro in ihrer Entstehung zu sehen. |
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Der linke ist für die Dokumentation, der rechte für Aufbewahrung von Medikamenten, die der Tierarzt benötigt. |
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Nach dem Verlegen des Stroms und der Fliesen |
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konnten die Feinarbeiten beginnen. |
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Da wir 99% der Fliesen von den umliegenden Fliesenhändlern geschenkt bekommen haben, handelt es sich meist um Restposten. |
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Hier, wie in den meisten Räumen, mussten wir mehrere Fliesensorten zusammen verlegen, um auf die entsprechende Menge zu kommen. |
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Heizung anschließen |
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und Farbe drauf. |
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| Einrichten. |
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Fertig! |
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Hier hat sich Hr. Eckenroth extra eine Woche Urlaub genommen und jeden Tag bei uns verputzt. |
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Dies ist Hr. Willmroth, ein Biologe, der uns nicht nur an der Mischmaschine jeden Samstag hilft. |
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Das Verlegen der Fußbodenfliesen erwies sich wegen des extrem welligen Bodens und der Tatsache, dass von den meisten Fliesen nur wenige Quadratmeter zur |
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Verfügung standen, als sehr schwierig.
So kam es dazu, dass in einem Raum mit 16qm
13 verschiedene Fliesen gelegt wurden.
Was aber gar nicht so schlecht aussieht. |
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Die ersten Katzenzimmer werden soweit |
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fertiggestellt. |
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| Regale, Kratzbäume und Spielsachen rein, |
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und fertig! |
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Das Loch für die Eingangstür. |
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Ein Einblick den Aufbau der Außenwand. |
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Hoffentlich passt alles!
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Glück gehabt.
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Jetzt die Deckenverkleidung.
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Heizung dran.
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Die Elektroverdrahtung noch
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und fast fertig.
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| Ein wenig Farbe und nette Einrichtungsgegen-stände, und der Eingangsbereich sieht doch ganz nett aus. Hier können auch gespendete Sachen |
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für einen angemessenen Obulus erworben werden. Draußen steht unser frisch beklebter, geschenkter Tierheim-Caddy. Fertig! |
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Hier sieht man den späteren Lagerraum.
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Sehr bunt, aber egal.(Noch in Arbeit)
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Nun ging es an die Arbeiten des Außengeländes. Dafür schnitten wir alte Absperrgitter zurecht, |
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um sie mit selbstgebauten Bodenankern in die vorher ca. 30cm tiefen Gräben einzulassen. |
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Wir hoffen durch die Art der Montage und der stabilen, engmaschigen Bauweise der Gitter, einen guten Ausbruchschutz zu haben. |
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Um einen größeren finanziellen Spielraum zu erhalten, haben wir fast alle Erdarbeiten von Hand bewältigt. Dies war natürlich mit einem größeren Zeitaufwand verbunden. |
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| Schottern für die Plasterarbeiten. |
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Einen Überblick über die halbfertige Anlage. |
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| Die ersten Balken für die Überdachung. |
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Die Überdachung gibt den Katzen die Möglichkeit, |
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| auch bei schlechtem Wetter, nach draußen zu gehen. |
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Die Schlußwand dient auch als Windschutz.
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| Deckel drauf. |
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Zwischenwände einziehen. |
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| Die Zwischenwände im Außengehege montieren |
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und befestigen. |
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| Netz drüber, |
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Türen einbauen, |
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| Rasenkante und Untergrabschutz, |
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Mutterboden drauf und Rasen sähen |
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| Die naturbelassene Einrichtung unter freiem Himmel |
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und auch unterm Dach, wird gerne angenommen.
Fertig! |
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