Donnerstag, 10.Januar 2019




Keine Vermittlungen.

 


 

Unsere Neuzugänge.

 

Leider ist Bedita wieder zurück.
Sie wurde am 30.10.18 vermittelt, wurde auch zutraulich, ist aber seit einiger Zeit unsauber geworden. Sie ist Anfang Juni geboren, noch nicht kastriert und seit Dienstag im „Jugendzimmer“. Dort fühlt sie sich sehr wohl und braucht eventuell nur einen Spielkameraden zu ihrem Glück.

 


Das sind zwei Geschwister, die im Juli in Moskau geboren wurden.
Ein Tierfreund fand sie dort auf der Straße, kümmerte sich um die Beiden. Er impfte und chipte sie und brachte Konstantin (rot) und seine Schwester Kassiopeia nach der Quarantänezeit dann nach Deutschland. Dort vertrugen sich die Beiden aber nicht mit den anderen Katzen und deshalb kamen sie nach Absprache mit den Besitzern zu uns. Sie sind negativ getestet, aber leider immer noch sehr ängstlich. Deshalb brauchen sie katzenerfahrene Besitzer mit Zeit und Geduld.

 

Die Geschwister Max (oben) und Vienchen sind von uns vor 10 Jahren an einen Mann vermittelt worden. Der musste jetzt ins Altersheim und die Beiden zurück zu uns.
Sie sind mittlerweile ca 17 Jahre alt und die Jahre gingen nicht spurlos an Ihnen vorüber.
Max hat eine Netzhauttrübung, hört nicht mehr gut und nur noch einen Zahn, Vienchen hat mit erhöhten Nierenwerten und schlechten Zähnen zu kämpfen.
Wir wollen eine Zahnsanierung zur Zeit nicht machen, da die Narkose bei den Nierenwerten zu gefährlich wäre.
Jetzt bekommt Vienchen erst einmal entsprechendes Futter und Medikamente. Wir hoffen, dass sie die Nierenwerte dann verbessern und in naher Zukunft die Zahnsanierung gemacht werden kann.
Beide möchten von sich aus nicht mehr raus und werden als Wohnungskatzen vermittelt.

 

 

Hallo Herr Kordel,
ich wollte Ihnen gerne mal wieder eine Rückmeldung zu unseren 3 Stubentigern geben.

Minerva, die im August letzten Jahres zu uns gekommen ist, hat sich sehr gut klimatisiert. Von ihrer anfänglichen Scheue ist nichts mehr vorhanden. Sie ist genauso hyperaktiv wie Sang Po. Die beiden lieben sich total und schmusen, spielen und kämpfen sehr viel miteinander.
Sang Mo ist immer froh, wenn sie ihre Ruhe hat. Wenn die anderen beiden zu sehr rum fetzen, verzieht sie sich unter die Couch um ihre Ruhe zu haben.

Vergangenen Freitag wurde Minerva auch (endlich) kastriert und gechipt und bei Tasso registriert. Sie hat die OP sehr gut überstanden und war nach der Narkose sofort wieder auf Vollgas getrimmt. Man kann sie einfach nicht bändigen. Ich bin froh, wenn sie dann auch endlich raus kann.

Sie ist schon recht groß geworden. Wenn das mit ihrem Wachstum so weiter geht, hat sie Sang Po bald eingeholt. So klein und zierlich wie Sang Mo wird sie definitiv nicht sein, wenn sie ausgewachsen ist.
 

Allerdings steht für die 3 jetzt doch noch mal eine Änderung an, wir müssen nämlich bald umziehen.Die neue Umgebung ist aber richtig toll für sie. Sie haben auch dort viele grüne Wiesen drum herum und kaum Autoverkehr, da es auf dem Dorf in einer Seiten-Seiten-Seitenstraße ist, da verirrt sich kaum noch einer hin.
Vor allem haben sie auch für den Winter dort eine riesige überdachte Spielwiese in Form einer Scheune, die am Haus angebaut ist.

Sang Po hat, das haben wir inzwischen gemerkt, ein sehr schwaches Immunsystem. Sobald es von den Temperaturen her etwas kälter wird, wird er krank (über den Winter auch schon 2 oder 3-mal). Dann gibt es Ausgangssperre und er muss drinnen bleiben. Manchmal ist es nur niesen, meistens hat er aber schon eher mit einer richtigen Bronchitis zu kämpfen. Da ich es nur schwer ertragen kann, meine Schätzchen leiden zu sehen, fahre ich immer sofort mit ihnen zum Tierarzt.
Ich habe den besten Tierarzt gefunden, den es auf der Welt gibt. Er nimmt sich immer ausreichend Zeit für meine Viehcher und das, auch wenn es sein muss, rund um die Uhr. Sang Po kam auch schon mal um 22 Uhr  mit Vergiftungserscheinungen nach Hause, weil er wohl an giftigen Pflanzen geknabbert hat. Ich bin daraufhin sofort zum Tierarzt El Masri in Manderscheid gefahren und er hat ihn auch gleich behandelt, obwohl es schon kurz vor Mitternacht war. In der Tierklinik hatte ich um diese Zeit niemanden erreicht.
Herr El Masri hat selbst Katzen und er kümmert sich super um meine 3 und beruhigt mich dann, auch wenn ich Sorgen mit ihnen habe. Ich bin so froh, dass ich ihn "gefunden" habe.

Es sind 3 wirklich tolle Katzen. Jede für sich hat einen eigenen Charakter. Es ist schön, dass sie bei uns sind.
LG Susanne B.

 

 

In eigener Sache.

Heute ist schon wieder ein großer Bericht im Trierischen Volksfreund.

Ich möchte nur noch einmal deutlich machen, dass wir immer noch auf jeden Cent achten müssen.

Wir haben 2018 NUR deshalb mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen, weil die Spendenaktion 2017 so gut gelaufen ist und wir mit einem Puffer von 13.000,- Euro ins letzte Jahr gegangen sind.
Und dann war noch dieses super Sommerfest, das uns so viel Mehreinnahmen brachte, dass wir alleine davon fast die Mehrausgaben beim Tierarzt begleichen konnten.
Wenn diese zwei außergewöhnlichen und einmaligen Finanzspritzen nicht gewesen wären, hätten wir bestimmt nicht im Plus abgeschlossen.
Wie viel das Puffer geschmolzen ist, weiß ich erst in einem oder zwei Monaten, wenn die Buchhaltung alles gebucht hat.
Und es ist eigentlich nicht zu erwarten, dass dieses Jahr wesentlich entspannter wird, das Sommerfest noch einmal so viel Geld einbringt und wir wieder so viele Spenden bekommen.

Deshalb müssen wir jetzt schon schauen, dass wir die Kosten im Rahmen halten und alles an Einnahmen mitnehmen, was möglich ist.
Ich möchte Ende des Jahres nicht wieder eine Spendenaktion machen müssen, weil wir im Minus stehen.
Vielleicht bekommen wir auch so viele Spenden, weil die Leute dieses verantwortungsvolle Umgehen mit den Spenden und die Transparenz deren Verwendung erkennen und schätzen.


Apropos Spenden.

Zur Zeit bekommen ich einige Anfragen, weil Spendenquittung vom Ende letzten Jahres noch nicht versendet wurden.
Wir sind dran und hoffen, dass nächste Woche alle raus sind.
Leider bin ich da ein wenig auf die Hilfe der Buchhaltung angewiesen, die hat aber gerade im Moment sehr viele andere Sachen zu tun.

Rainer Kordel




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