Donnerstag, 14. Januar 2021




Unsere Vermittlungen.

Am Dienstag abend ist Blacky als Einzel-Wohnungskatze zu einer Frau nach Kaisersech vermittelt worden.

 

 




 

Unsere Neuzugänge.



Das sind die Neuzugänge aus der angekündigten „Fangaktion“.
Eigentlich sollten es ja neun Katzen sein, es sind dann doch 13 geworden. Die Leute wussten nicht wieviel Tiere in ihrer Wohnung leben, geschweige wie alt sie sind. Mit den Namen kamen sie auch durcheinander und bei so vielen Katzen in einer kleinen Wohnung und davon fünf unkastrierte Kater, da können sie sich die Wohnverhältnisse vorstellen.
Und obwohl die meisten Katzen dort in der Wohnung geboren wurden, sind sie so ängstlich, dass die Besitzer sie nicht, oder nur kaum anfassen können.
Die Altersangaben sind nur geschätzt und werden von unserem Tierarzt auch bestimmt noch bei einigen Tieren korrigiert. Eigentlich sollten Katzen dabei sein, die nur 4 Monate alt sind, bis jetzt war die jüngste 3 Jahre!

Mogli (12) / ml / ca 2018

Simba (21) / ml / ca 2016

Garfield (4) / ml / ca 2018

Bis jetzt waren die jüngeren Katzen nur in dieser Wohnung, kennen also kaum Menschen oder andere Dinge. Deshalb ist es für uns schwierig, den Charakter einzuschätzen.
Wir werden einige Katzen als Wohnungskatzen vermitteln, aber den Leuten muss klar sein, dass sich die Situation auch ändern kann und die Katzen später nach Freigang verlangen.
In der Wohnung waren kaum mehr Tapeten an den Wänden. Das kann natürlich an der Menge der Katzen und dem Fehlen an andern Kratzmöglichkeiten liegen.
Leicht wird das bestimmt nicht, für die neunen Besitzer.
Wenn sie als Freigänger vermittelt werden, dann müssen wir schauen, wieviel Straßenverkehr vor Ort ist.
Es sollen nach der Kastration auch zwei Katzen zurück. Gewünscht sind Simba und Gerry. Aber das kann sich noch ändern.
Gestern waren drei Katzen beim Tierarzt zur Eingangsuntersuchung und Kastration. Blacky, Danny und Tetje haben die OP gut überstanden und hatten neben reichlich Flöhe und Ohrmilben, keine weiteren Auffälligkeiten.
Morgen gehen Simba, Mogli, Nala und Tequila.
Das sind die ältesten vier Katzen und damit die Eltern / Großeltern aller anderen. Deshalb testen wir diese vier Katzen. Sind die negativ, sind es alle anderen auch.
Bei den Bildern haben wir meistens von oben in die Kiste fotografiert, es geht zur Zeit ja hauptsächlich darum, die Tiere auseinander halten zu können.
Wir hoffen, dass wir die restlichen Katzen bis Mittwoch alle beim Tierarzt hatten.


Garry (4) / ml / ca 2019 Blacky (12) / ml / ca 2019
Tequila (1) / wbl / ca 2018 Nala (14) / wbl / ca 2017
Tetje (2) / wbl / ca 2017 Nora (4) / wbl / ca 2019
Dicky (4) / wbl / ca 2018 Danny (2) / wbl / ca 2018


Kitty (18) / wbl / ca 2018
Jane (2) / wbl / Alter ?

 

Nachtrag zu Bärchen.
Er ist soweit gut angekommen und die Parteien beschnuppern sich neugierig, ohne Gefauche oder Gehaue.

 

Hallo Herr Kordel, hallo liebes Tierheim-Team!!

Ich hoffe, Sie alle hatten ruhige und besinnliche Feiertage und sind gesund ins neue Jahr gerutscht!!

Auch 2020 habe ich wieder Spenden fürs Tierheim gesammelt. Mittlerweile werde ich schon gefragt, ob es, wie auch die letzten Jahre, wieder die Aktion fürs Tierheim gibt. Aber natürlich, bei so viel Fürsorge ihrerseits für die Fellnasen macht man das doch gerne.

Viele Leute haben wieder das Spendensäckchen gefüllt und dieses Jahr fällt der Spendenbetrag wie folgt aus:


- Futterspende von Freßnapf Konz
- Geschenkkarte in Höhe von 50,00 €
- Geldspenden 630,00 €

Ein großes Dankeschön an alle, die diesen tollen Betrag zusammengetragen haben!!

Zudem gab es auch noch Leute, die ihre Spende selbst überwiesen haben.


Die Spenden habe ich dieses Jahr schon kurz vor den Feiertagen im Tierheim abgegeben.

Jetzt wünschen wir, Jeany, Milo und ich Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!!

Liebe Grüße, C. P.


 

 

Text zu Bild TB21_01_14_04 / 05 / 06.

Hallo liebes Tierheim-Team!

Vielen lieben Dank nochmal für Ihre Nachricht am 01.01.21, daß mein Kater Merlin von zwei Spaziergängerinnen aus Trier am Holzmaar gefunden wurde.
Erst konnte ich es nicht wirklich glauben – er war über ein halbes Jahr verschwunden. Er ist zwar schon als Jungtier gechipt worden, ich habe ihn aber nicht registrieren lassen, bis zu dem Zeitpunkt, als er etwa schon dreieinhalb Monate nicht nach Hause gekommen ist.
Daraufhin habe ich ihn bei Tasso registrieren lassen und auch sofort eine Vermißten/Suchmeldung gestartet. Jetzt ist er wieder zu Hause – nach so langer Zeit.

Er ist zum Glück in einem recht guten Zustand, obwohl etwas abgemagert. Von seinem “Rudel“ ist er sehr freundlich wiederaufgenommen worden. Das sind Elli, eine Leonberger-Hündin mit der er groß geworden ist. Quenn, ein junger Leonberger-Rüde, dem er Katzenmanieren beigebracht hat. Und zum Schluß Gandalf, unser Neuzugang, ein Eifelkaterchen – die beiden verstehen sich prima.
Er wird sich nun erstmal erholen und regenerieren. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind Fressen, Schmusen und Schlafen. Das kann er jetzt wieder voll auskosten. 

Beim Tierarzt waren wir auch nach einer Woche – einfach nur zum Durchchecken, es ist alles in Ordnung und Merlin hat schon wieder fast 4 kg an Gewicht.
Ich kann nur jedem raten, sein Tier registrieren zu lassen. 

Nochmals vielen Dank und liebe Grüße, S. L.


KASTRATION von Katzen und Katern

Kleiner Eingriff - große Wirkung

An alle Katzenbesitzer,
Vom 18.01. – 30.01.2021 finden die Kastrationswochen für Katzen statt.

Viele Katzenbesitzer lassen ihre Hauskatzen aus Kostengründen nicht kastrieren. Um die Flut des Katzennachwuchses auch in diesem Frühjahr einzudämmen, organisiert der Förderverein Eifeltierheim e.V. in Zusammenarbeit mit Tierärzten aus der Region wieder die Kastrationswochen.

Alle Katzenbesitzer, die ihre Tiere in der Zeit vom 18. bis 30. Januar 2021 bei den teilnehmenden Tierärzten kastrieren lassen, erhalten vom Förderverein eine Rückvergütung in Höhe von 20 Prozent der Kastrationskosten.

Die Kosten werden beim Tierarzt nach der Kastration komplett vom Katzenhalter bezahlt. Der Tierarzt stellt eine Bescheinigung aus, dass das Tier kastriert wurde. Am Ende der Aktion werden die Bescheinigungen vom Tierarzt beim Förderverein Eifeltierheim eingereicht und der Tierbesitzer erhält die entsprechende Rückvergütung.

Wegen hoher Inanspruchnahme dieses Preisvorteils wird um frühzeitige Terminvereinbarung gebeten.

Bitte nutzen Sie dieses Angebot. Die teilnehmenden Tierärzte erfahren Sie unter www.foerderverein-eifeltierheim.de.

Bei Rückfragen, bitte Frau Gabricevic: 06592 – 3725 und Frau Zimmer: 06508 – 1054 kontaktieren.

Die Kastration der Tiere verhindert eine steigende Katzen-population und somit ein großes Katzenelend. Sie sollte Freigänger und Wohnungskatzen gleichermaßen betreffen!

Vorteile der Kastration:

- keine Rolligkeitssymptome

- kein übelriechendes Markieren

- geringere Aggression geg. Artgenossen

- geringere Infektionsübertragungen durch Wegfall von Paarungsbissen und Revierkämpfen

- Reduzierung hormoneller Erkrankungen

- keine Unterbringungsnöte bei ungewolltem Wurf

Durch verringerten Fortpflanzungsdrang sind Verletzungen durch Revierkämpfe bei Katern und Krankheitsübertragungen wie Katzenaids und Leukose während des Paarungsaktes seltener.

Die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern auf den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt.

Eine Mutterkatze wird im Schnitt 8 Wochen nach einer Geburt rollig und kann wieder gedeckt werden. Bei sehr jungen Katzen kann es zu Schwergeburten kommen, die sie nicht überleben.

Unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen sorgt für eine regelrechte Katzenschwemme. Daher sollten alle Katzenbesitzer ihre Tiere frühzeitig kastrieren lassen. Je jünger die Samtpfoten, desto besser verkraften sie die Kastration. Sinnvoll ist dieser Eingriff ab ca. 4 - 5 Monaten. Ein Drittel aller Katzen landet als ungewollter Wurf im Tierheim, weil das Muttertier plötzlich geschlechtsreif war.

Auch die Schönheit einer Katze darf nicht dazu führen, sie als Wurfmaschine zu missbrauchen; Trächtigkeit und Geburt belasten das Weibchen. Von der Kastrationskampagne profitieren ebenso die Verbandsgemeinden. Wenn hierdurch die jährliche Katzenflut, die auf die Tierheime und die Tierschutzvereine einstürzt, reduziert werden kann, verringert dies auch die Unterbringungs- und Behandlungskosten, die die Ordnungsämter leisten müssen.




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